Reiseführer USA Südwesten       ISBN 978-3-00-052384-7

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Foxboro – die Heimat der New England Patriots

(16.11.2017) Zwar liegt der Schwerpunkt bei meinem nächsten Reiseführer »USA Nordosten« auf Orten mit besonderer Bedeutung für die amerikanische Geschichte, darüber hinaus wird aber auch das eine oder andere »Schmankerl« enthalten sein, z.B. Woodstock, das Harley-Davidson-Werk in York und eben Foxboro. Das Kapitel über Foxboro habe ich gerade abgeschlossen.

In Foxboro, vor den Toren der Metropole Boston in Massachusetts, befindet sich das »Gillette Stadium«, wo der fünfmalige SuperBowl-Sieger seine Heimspiele austrägt. Neun Mal stand die Mannschaft im Football-Endspiel, so häufig wie kein anderes Team. Beim SuperBowl der Saison 2016 brachten die »Pats« das Kunststück fertig, einen 3:28-Rückstand noch in einen 34:28-Sieg zu drehen. Erstmals war ein SuperBowl in die Overtime gegangen und Quarterback Tom Brady gewann seinen fünften SuperBowl-Ring.

Die Namensrechte am Stadion liegen bei Procter & Gamble, der Muttergesellschaft des Rasierapparateherstellers »Gillette« aus Boston. Neben American Football wird dort auch Fußball gespielt. Die Mannschaft von New England Revolution trägt hier ihre Heimspiele aus.

Das Stadion liegt am Highway 1 bzw. dem Boston Providence Highway südwestlich von Boston. Dem Stadion angegliedert ist das interaktive Museum »The Hall«, das den Erfolgen der New England Patriots gewidmet ist, vergleichbar mit der Erlebniswelt des FC Bayern München in der Allianz Arena.



Pizza »mit Julia Roberts«

(28.10.2017) Julia Roberts feiert heute ihren 50. Geburtstag. Bekannt wurde sie durch den Film »Mystic Pizza – Ein Stück vom Himmel« (A Slice Of Heaven). Die Geschichte handelt von drei Frauen, die nach ihrem Schulabschluss in einer Pizzeria jobben.

Die Pizzeria befindet sich in Mystic im US-Bundesstaat Connecticut. Die Wände des Restaurants sind übersäht mit Fotos, Zeitungsausschnitten und Filmplakaten. Bis zu diesem Film war Julia Roberts noch relativ unbekannt. Zwar spielt der Film im benachbarten Stonington, die Innenaufnahmen wurden jedoch in der Pizzeria in der Main Street von Mystic gedreht, die seitdem Anziehungspunkt für Filmfans ist, so dass neben Pizzen auch das Merchandising floriert. Die T-Shirts mit dem Aufdruck »A Slice Of Heaven«, die auch im Film getragen werden, finden nach wie vor ihre Abnehmer.

Wenn du also einmal nach Connecticut kommst, solltest du dir die Pizzeria in Mystic nicht entgehen lassen. In meinem nächsten Reiseführer »USA Nordosten« wird »Mystic Pizza« einen besonderen Platz erhalten. Die Adresse lautet: Mystic Pizza, 56 West Main Street, Mystic, CT 06355. www.mytogo.co/Mystic_Pizza_Main



Plymouth – »America’s Hometown«

(8.10.2017) Das nächste Kapitel für meinen Reiseführer »USA NORDOSTEN« ist fertig. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Am 6. September 1620 stach im englischen Plymouth ein Segelschiff in See. An Bord befanden sich 104 Personen, die sogenannten »Pilgerväter«, darunter auch Kinder und schwangere Frauen, auf der Suche nach einem Leben ohne religiöse Verfolgung oder einfach nur nach einem besseren Leben in Amerika.

Die Not in der alten Heimat muss sehr groß gewesen sein, dass man das Risiko einer mehr als zweimonatigen Atlantiküberfahrt auf dem nur gut 30 Meter langen Schiff »Mayflower« auf sich genommen hat. Man kann sich kaum vorstellen, was die Menschen durchgemacht haben. 66 Tage auf engstem Raum, ohne frisches Wasser! Es verwundert, dass während der Überfahrt nur zwei Todesopfer zu beklagen waren. Sogar ein Kind kam zur Welt.

Am 11. November 1620 ging man auf der Halbinsel Cape Cod (Massachusetts) erstmals an Land. Nach Auseinandersetzungen mit Indianern setzten die Siedler am 21. Dezember 1620 auf das Festland über. Die Wintermonate mussten noch an Bord verbracht werden. Fast die Hälfte der Passagiere starb in dieser Zeit an Lungenentzündung. Was für eine Dramatik muss geherrscht haben. Ab März 1621 entstand die Kolonie Plymouth. Die »Pilgerväter« wurden zum Mythos.

Plymouth lebt heute gut vom »Pilgrim Tourismus«. Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind der Nachbau der Mayflower (derzeit zur Restauration in der Werft in Mystic Seaport), das »Pilgrim Hall Museum«, der »Plymouth Rock« (auf diesem Felsen sollen die »Pilgerväter« erstmals amerikanischen Boden betreten haben), und »Plimoth Plantation« (historische Schreibweise eines rekonstruierten Dorfs der »Pilgerväter«).

Im Jahr 2020 jährt sich die Ankunft der »Pilgerväter« zum 400. Mal. Das wird ein großes Fest, nicht nur in Plymouth.



New Hampshire und die White Mountains

Das Kapitel über New Hampshire und insbesondere die White Mountains für meinen nächsten Reiseführer »USA Nordosten« ist jetzt soweit fertig. Es hat viel Spaß gemacht, die gesammelten Informationen zu verarbeiten und dabei in Erinnerungen zu schwelgen. Hier eine »kurze« Zusammenfassung und einige Fotos.

Die White Mountains im nördlichen New Hampshire sind ein wahres Outdoor-Paradies. Als Teil der Appalachen beanspruchen die White Mountains ein Viertel der Fläche von New Hampshire und einen kleinen Teil des Bundesstaats Maine. Der Name »White Mountains« (weiße Berge) ist von den hellen Granitbergen abgeleitet, aber auch von den aufgrund des rauhen Klimas häufig schneeüberzogenen Bergkuppen. Die höchste Erhebung ist der Mt. Washington mit 1917 Metern, der dritthöchste Berg der Appalachen. Es ist erstaunlich, dass in dem riesigen Land östlich der Rocky Mountains die höchsten Berge nur gut 2000 Meter messen. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Mt. Washington als einer der unwirtlichsten Berge der Erde gilt und für seine Wetterexteme berühmt ist. So wurde im April 1934 auf dem Gipfel mit 231 m/h beziehungsweise 372 km/h die bisher weltweit höchste Windgeschwindigkeit außerhalb eines Wirbelsturms gemessen. Ein wesentliches Erscheinungsbild der White Mountains sind abgerundete Bergkuppen und U-förmige Täler, deren Passverbindungen als »notches« bezeichnet werden. Der Begriff rührt von den ersten Siedlern und Pionieren her, die mit einfachen Äxten die für den Hausbau erforderlichen Bäume fällten. Hierzu schlugen sie V- oder U-förmige Kerben in die Baumstümpfe, sogenannte »notches«.

Der Weg von Massachusetts nach Norden führt zunächst über Manchester, die größte Stadt von New Hampshire. Dort befindet sich der »Stark Park«, wo General John Stark begraben liegt, New Hampshires Held der amerikanischen Revolution. Von ihm stammt das Staatsmotto von New Hampshire »Live free or die« (lebe frei oder sterbe), das heute die meisten Autokennzeichen des Bundesstaats ziert. Es folgt ein kurzer Halt in Concord, der kleinen Hauptstadt von New Hampshire. Das »State House«, der Sitz der Regierung von New Hampshire, mit seiner goldenen Kuppel, ist von der Interstate nicht weit entfernt.

Schließlich geht es für zwei Tage in die White Mountains. Ich habe eine 155 Meilen lange Rundtour zusammengestellt. Folgende Highlights und mehr stehen auf dem Programm: 1.) Eine Wanderung durch die »Flume Gorge«, eine eiszeitliche Klamm im »Franconia Notch State Park«, 2.) die »Old Man Of The Mountain Historc Site«, eine ehemalige Felsformation, die zum Symbol von New Hampshire wurde, 3.) die erste Zahnradbahn der Welt auf den Mt. Washington, 4.) die Besichtigung des historischen »Mt. Washington Hotel« in Bretton Woods (Stichwort: 1944, Weltbank, Internationaler Währungsfonds), 5.) die Wanderung zu den »Arethusa-Falls«, den höchsten Wasserfällen von New Hampshire, 6.) die »Mt. Washington Autoroad«, eine Serpentinenstraße auf den herausragenden Berg, 7.) die »Conway Scenic Railroad«, eine Freizeitbahn, die die White Mountains auf historischen Gleisen durchzieht, 8.) der »Kancamagus Scenic Highway« mit wunscherschönen Aussichtspunkten und Erholungsorten am Swift River, und 9.) Badespaß im »Whale´s Tale Water Park«, ein Wasserpark, wie man ihn sonst nur aus Florida kennt.



Erfolgreiche Recherchereise

(24.5.2017) Vom 6. bis 22. Mai war ich zur Recherche im Nordosten der USA unterwegs. Schwerpunkt der Reise waren Orte, die für die amerikanische Geschichte von besonderer Bedeutung sind, dazu einige Specials. Nachfolgend habe ich die einzelnen Tourziele aufgelistet. Es sieht nach sehr viel aus, aber ich kannte viele Ziele schon und musste häufig nur "nachrecherchieren". Insgesamt bin ich 4.070 Kilometer gefahren. Aber die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Der Reiseführer "USA Nordosten" erscheint dann im Jahr 2018.

1) Anreise New York JFK

2) Long Island (Gold Coast Mansions, Montauk Point Lighthouse, Fähre nach Connecticut)

3) Yale University/CT

4) PEZ Factory (Orange/CT)

5) Old Saybrook/CT

6) Connecticut Valley

7) Groton (U-Boot-Bau, Museum)

8) Mystic (Kapitänshäuser, Mystic Pizza, Mystic Seaport)

9) Stonington (Kapitänshäuser und Lighthouse)

10) Newport (Downtown, Wharfs, Newport Mansions, Fort Adams)

11) Plymouth (Plantation, Pilgrims Museum, die Mayflower II ist zurzeit in der Restaurierung)

12) Foxboro (New England Patriots/Am. Football)

13) Boston und Harvard University/MIT

14) Lexington u. Concord (Schauplätze des Unabhängigkeitskriegs)

15) Manchester/NH (Stark Park, "Live free or die")

16) Concord/NH (State Capitol, lag auf dem Weg)

17) White Mountains/NH (Bretton Woods u.v.m.)

18) Sugarbush Maple Farm/VT

19) Hudson Valley/NY (Mansions von Vanderbilt und Roosevelt)

20) Woodstock/NY u. Bethel (wo das Festival tatsächlich stattfand)

21) Gettysburg/PA (Schlachtfeld im am. Bürgerkrieg)

22) Maryland (Camp David Region)

23) York/PA (Harley-Davidson Werksbesichtigung)

24) Dutch Country/PA (Amish People)

25) Philadelphia, Stadt der Bruderliebe

26) Fort McHenry bei Baltimore/MD (Ursprungsort der amerikanischen Nationalhymne)

27) Arlington Cemetery, Pentagon Memorial (D.C.)

28) Washington D.C. (The Mall, White House, Capitol)

29) Mount Vernon (Landsitz und Grab von George Washington)

30) Rückflug JFK



ZUM WELTTAG DES BUCHES

(23.4.2017) Heute ist der »Welttag des Buches«. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, mich bei allen zu bedanken, die mich auf meinem bisherigen Weg als Autor begleitet haben.
Besonders erwähnen möchte ich
> meine Coverdesignerin Juliane Schneeweiss, deren Arbeit mich beim Anblick des Covers täglich aufs Neue begeistert,
> meine Lektorin, Sylvia Jakuscheit, von der ich viel gelernt habe,
> meinen Buchsetzer, Thomas Auer, der meinem ersten Reiseführer den perfekten Feinschliff gegeben hat und
> die Druckerei CPI, die mich bei der Papierauswahl und dem Druckverfahren optimal beraten hat.
Nicht zuletzt möchte ich allen »Bücherverrückten« danken, die ich in den letzten Jahren auf Buchmessen, Autorentreffen und im Selfpublisher-Verband kennenlernen durfte, und die mit mir einen regen Erfahrungsaustausch gepflegt haben.

Schließlich danke ich auch allen Lesern, die meinen Reiseführer bereits gekauft haben.
Danke, danke, danke.



MANHATTAN DIARY

(28.3.2017) Auf der Buchmesse in Leipzig habe ich Susanne Wagner kennengelernt und ihr mit viel Liebe produziertes Reisefotobuch »MANHATTAN DIARY – elf unvergessliche Tage«.

Der Leser lernt das »echte« Manhattan kennen, auch auf den Wegen zwischen den touristischen Attraktionen. Das Buch hat bei mir viele Erinnerungen geweckt.

11 detaillierte Straßenkarten mit 11 Tagestouren laden den Leser ein, den Autoren auf Ihrer Tour durch New York City zu folgen. Der Bildband ist sowohl Reisereportage, als auch künstlerischer Bildband, eignet sich somit auch sehr gut als Geschenk für New-York-Liebhaber. Die Autoren, Susanne und Florian Wagner, im Hauptberuf Kommunikationsdesigner, haben dem Buch mit über 400 Polaroid-Schnappschüssen (!), die mit Hilfe der Polaroid-App erstellt wurden, eine ganz besondere Note verliehen.

Bei Interesse finden sich alle Informationen auf der folgenden Website. Ein paar Buchseiten habe ich abfotografiert.

www.edition-wagner1972.com/das-fotoreisebuch-manhattan-diary



Boston - Die Wiege der USA

(20.3.2017) In den letzten Tagen habe ich die Informationen für meinen nächsten Besuch von Boston im Mai 2017 durchgearbeitet. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass es schade wäre, ihr nur einen Besuchstag zu widmen. Ich habe für Boston deshalb mindestens zwei Tage eingeplant.

Wer noch nie in Boston war, verbindet die größte Stadt in den Neu-England-Staaten häufig nur mit der "Boston Tea Party", dem Boston Symphonie Orchester und neuerdings mit dem Bombenattentat auf den Boston Marathon im Jahr 2013.

Doch die Hauptstadt von Massachusetts ist viel mehr. In Boston treffen Geschichte und Moderne aufeinander. Boston verfügt über eine europäisch geprägte Altstadt vor einer typisch amerikanischen Skyline. Wie in New York City findet man in Boston eine Chinatown und ein Little Italy. Im benachbarten Cambridge angesiedelt und mit der U-Bahn schnell zu erreichen sind die berühmte Harvard Universität und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Durch den historischen Teil von Boston verläuft der Freedom Trail entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Aber das ist noch nicht alles. Der Harbor Walk und der Stadtteil "Back Bay" sind ebenfalls Must-dos.

Meine individuellen Besichtigungsempfehlungen für Boston können in meinem nächsten Reiseführer "USA Nordosten" nachgelesen werden (erscheint voraussichtlich im Januar 2018). Zum Einlesen empfehle ich bis dahin meinen Reiseführer "USA Südwesten".



Am 2. Februar ist »Murmeltiertag«

Heute ist wieder Groundhog Day (Murmeltiertag). Wer kennt ihn nicht, den faszinierenden Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Der Ort Punxsutawney in Pennsylvania hat die längste Tradition, wenn es darum geht, das Murmeltier namens "Phil" aus seinem Bau zu locken, um eine Wettervorhersage zu bekommen. Wenn das Murmeltier "seinen Schatten sieht", weil die Sonne scheint, dauert der Winter angeblich noch weitere sechs Wochen. Wer also einmal in der Nähe von Pittsburgh ist, könnte einen Abstecher nach Punxsutawney machen (80 Meilen nordöstlich). Nur nach dem Weg sollte man bei diesem schwierigen Ortsnamen nicht fragen. Übrigens: Phil hat heute seinen Schatten gesehen und der Winter dauert dieses Jahr noch "six more weeks": http://www.groundhog.org/






»Back to the future«

(20.1.2017) Heute beginnt eine neue Zeitrechnung. Das war nicht zu erwarten, als ich dieses Foto 2011 gemacht habe.

Ein Hauch von "Back to the future": YouTube-Filmausschnitt



Der Martin Luther King Day

(16.1.2017) Die USA begehen heute den »Martin Luther King Day« zu Ehren des 1968 in Memphis, Tennessee, ermordeten Anführers der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, Kämpfers gegen die Rassentrennung und Friedensnobelpreisträgers.

Martin Luther King wurde 1929 in Atlanta geboren. Die Fotos zeigen das Lorraine Motel in Memphis, dem Ort seiner Ermordung, und das Grabdenkmal in Atlanta.



Das PEZ Visitor Center, Orange/CT

(15.1.2017) Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit, die Bonbon-Spender mit den lustigen Comic-Köpfen? Das PEZ Visitor Center in Orange/Connecticut ist den Kult-Spendern gewidmet und beinhaltet eine riesige Ausstellung. Durch Fensterscheiben kann ein Blick in die Produktion geworfen werden.

Die drei Buchstaben »PEZ« sind übrigens aus dem Wort »Pfefferminz» abgeleitet, denn die ersten Bonbons hatten Pfefferminzgeschmack. Der österreichische Unternehmer Eduard Haas III wollte damit eine Alternative zur Raucherentwöhnung schaffen. Die ersten PEZ-Spender hatten deshalb auch die Form eines Feuerzeugs. Das liegt bereits 90 Jahre zurück.

Der große Erfolg stellte sich durch die Zusammenarbeit mit dem Disney-Konzern ein. Den PEZ-Spendern wurden die Köpfe von Mickey Mouse und Donald Duck aufgesetzt und statt Pfefferminz wurden die Spender mit süßen Bonbons gefüllt. Heute gibt es Spenderboxen in unterschiedlichsten Variationen. Die Köpfe werden aktuellen Trends angepasst. Es gibt wahrscheinlich keine Football-Mannschaft in der National Football League (NFL) ohne eigene Spenderbox. Davon werde ich mich bei meinem nächsten Besuch in Orange noch einmal überzeugen. Das Stammhaus des Unternehmens befindet sich in Traun/Oberösterreich und ist nach wie vor im Familienbesitz. Zur Produktpalette gehören unter anderem »Fisherman´s friend«, »mentos« und »Capri-Sonne«. Aber irgendwie verbindet man so ein Kultprodukt mit den USA und auch nur dort gibt es ein derartiges Besucherzentrum.



USA NORDOSTEN - der nächste Reiseführer

(1.8.2016) Die Arbeit an meinem nächsten Reiseführer »USA Nordosten« hat begonnen. Ein Schwerpunkt dieser Rundreise liegt auf dem Besuch von für die amerikanische Geschichte bedeutsamen Orten. Die beigefügte Grafik zeigt den voraussichtlichen Streckenverlauf. Dazu wird noch das eine oder andere Zwischenziel kommen, denn ursprünglich handelte es sich um eine zweiwöchige Rundreise. Die endgültige Reise soll jedoch drei Wochen umfassen. Als Startpunkte der Rundreise stehen drei Flughäfen zur Wahl: New York, Boston oder Philadelphia. Das erhöht die Flexibilität bei der Anreise.

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